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Full text of "Emery I. Gondor Collection"

斜只 



丄 w 



9T7- (76 




т 




Deoamber 21,1959 



Lieber Soktor ЩзЬпетг 
Ich moeohte IHnan игЛ # o «inen wans«a 



Auf neinen Brief vom 

jMitwort топ Ibnoû Ъе 



oit 工 bee 



• Гцді ЬаЪѳ ich loa In* 
9kOQzn*XL. ІЛ batte Ihnea 
oh naob yrojtóreieb und 
ha ette mi oh езэгпв dort 



2з wu: 
aua I> 

St st 
Kart 



Іахш Нвжшгл'з т 
icholsky ѵЛ Gee 

Die Toten koeonerf^ti 
tieiezi. №LCh 4зн ^cti 
der Ъоеве Brich КаЛп< 

keit daes ѳг ein g iiinges Ub 
LebeA élne- Artltøl fuef dan 

ввоЬгісЪвп hat so "aufífebaus 
Ja, man «rie bt noch, "Ъіа» 

Rerzllclie Сгиввзѳ, ІіоЬзг жѳг 
Зів *und an ЦігвІівЪв Itailifi 

Ihp 



yon Hainz Ыврплхі 
•áktí in weiûhem вг 

【f dieselbe S tufe mit 



lioh nitíit prates - 
1 scheint es. давэ 
8ohud dar ад ist 9 das- 

9 und diö.oe Kleiûig- 
вз Mal In ааіпюп ¿ 
ümn n Sohwarz«n Korpé 1 
Bbausohtr wuTde • 
t|ø ѵлш^вт* 1 • 



Dr. Eriob Kaetmr 
Pleudngstrass« 52 
meiiohen 2?, 



PR. ERICH KASTNER 



MÜNCHEN " 16.4 . 59 
fLEMINGSTRASSE Sí 



Mr. 

Emery I. Gondor 

2 A f est 86 th Street 

New York 24, N*Y, 



Lieber Herr Gondor, 

Suchfdllsie den Wünschen beigefugt ha- 
ben. 

^Л^ЛГЛ-ЙіГ ^丄 

1Щег\у natürlich g an, " S 
Wiedersehens ™^ Ihnen.JJir wollen 

rung zutrifft. 

Mit den herclichsten Grussen 



Ihr 



Jim« 2, 1959 



ЬіѳЪвг Kerr Kaeatner: 

Ihp ІіѳЪег Brief vem l6. April hat тЛЛ 
rlesie gefreut* Ihr eoharfes Au<çe hat 
in melnSm Briefe entdeokt, daes вз ыіг 

lst ebttXí^&s&ohe , das ich гяітв en bin 

zu beetaetigexi , dass es mir gut ge a 
一 in еімг elt wo es so vielUnglueok 
giabt - und so håbe ioh еэ auf -anA gul 

U«brlgone ЫВ ieb nit иѳіпвг Frau (¿i«\3ie 
iiieht квппеп) Knda íuli in Paris und Ь- 
fangs Aueust in Italien; 攀3 таѳгв 3ohoéb 



О 



L en Tiel« gute 'ЛхвпвоЬв 
ïonneer und Tiel Kraft zu 4 



In ülter Fr#wAechaft, herzlicbst ЯИ| 



Um limen еіш Iàee ueber - 二: 

ra clne Zsbeit 2U geben (daes loh nooü 
kei-roereenfuerst geworden bin J lefüe 
ioh einen Jclelnen Sonderdruok oel- 



!「"ry I- condor 



― и 丄 xucirht und war nie vcrstimmt 



Lebensmosallc elnet 

Verlas. München. 5«в S.. 21. w 

. , че т яп а der unbegrenz- 
AU Amerika nodl f ^ as i^B cin Buchverleger. 
ten Möglichkeiten war UeB cm ^ su 

der "di selnen ^Uung über d.e 

bewahrt hatte. " nl !^ letzlen zwaniig 

Themen der Bestseller der der Spltw 

Jah« anstellen. Das Егве п t 
der Eriolgsbucher slanaen J H den handel- 
Kindernjvoa ^=^/ е о? г Amarte Verleger 
ten, in dieser Reiheníolge. и Schre iber. 
beauítragte abo D ^iere" l da, 一 wenn ich 
ihm ein Bu* zu produziere Sohn 



Keimanns Anspruch {[V^ im deutschen 

ha upt,a*№ auf «^n den l ¿Sden "- 
Kaba«tt-Bctrieb zwiscnen des 
knegcn- Nun «are eme KuUujg ^ 
deutedhen Kabaretts in ü^n po mische 
los interessant und au* w^UB hren bis m 

Banalen und Brutalen. 



s Doktors una 。口" . 

An diese ^einah ^\^ ^ 3 oder je- 

denen wir jetzt ^ber sa " elegant er tanren, 
jeder der Аиіогш wiU noch^E nach d em 
noch höher 5 P r "°f ahr markt der Eitel- 

Wind segeln ^'^^.atistisch siclierUch gut 
keiten - nach emem ^atisus So 
bejtründeten. aber Ц ^scnen MaD . 
habe ich ^ b /J^ B f II E^tenzbfrech ti- 
stab gibt, mit dem «>e Ich me mc. 

gung von M /^^ ra P ^ e en dann wichtig und 
daB cine Autobægrapme « j formaUon ver- 

nützllch sei. wenn s ^ e u 5^ l a n t ^ rson des Autors. 

mittelt. nicht über ^ J" V | f ^odukt ― und 

«ondern f e ^tfrite^ seVr Umwelt und Well. 

Sîe ereincnEinüuö ausübt. 

Die Autobiographien unserer Ze^d^ m ^ 
Literatur ― und man^mal md.eGesd;^ 
elnRCg=>" 



inalen una "u: . ehem aligen 
Hans Reimann, der Pa^^st 。 №n Un . 
eacheischen К0ПЖ5 und ^iner 8«r in - 
torteen, mené eme n * =^?^ neen M»n- 
mitten der lornigen n'dit ^ ^ Tu chûlsky. 
ncr der Weimarer RepubUK aen ^ Meh- 
Joad»m ^T lna lÆ e rg a uå d¿ Wiener Karl 
Kraus. Reimann war ^ ^ e ; sie , mehr 

mit WiUen als mit w 'i Zt т ^ 1е n icht die Ab- 
Uch und freundlich: ег .^[ С ди( 566 Seiten 
sicht und wurde ^J e ^ s m c ^ ei 4 er cine Un- 
zahl von Anekdoten und Hísior u dle 

ZeiU die Z*;t der ^= unscn , dcr groBen 



moiren schrtiben he Bl. ^ ^ enUAei- 
viel versch^igen muB • P« es nicht besg«: 

« t:Lf^rX Ье- 

echáttigt. ... та stbberte Ь 

meinen Aktrn, entd^^ ^ zehn aus . machte 
echer Anekdoten, wahlte e^uenn erwirkte 

expedition enwtwten . ьг к ob er auch 
Truppen im ^ ten A ^i*¡u war - und bradite 

im Herbst 1M3 



де uhu …- — 

Und «enau П«оГ -^ГешЛ 
amüBant. liebenswert arg os kommen . «inc 

mcn wSren. Nicht. da^ e 二】^ n mitfie- 
hatte. Er hat auch ; U enden KoUe- 
macht wie so v ele semer ^ „yerh&U- 

^Г^Хь^г ,st evner der we- 



merkt. Irgendwann ^ ren ^ °nziKes Mal. 

Re^es hat ^ПгіікеГшг Se ziiLz der 
einen humongen Artikel шг ^ ieben . Am 
JSS. das .Sch W aj7.e K°^* m f ^ Kåstner , 
Sleichen Ta«e tr»f "/„lljl? íítiR von sei- 

ReTma^. dífl die àltere Generation "ch seiner 

er Und rt dTesem Witt- glaube ich ― verdanken 
wir seinc Aulobiogjaphie. Heinz Liepman 



— -% "*і7і л „грп iinserer Welt geschnebcr^ den 
Generalen, den PoimKern. TroUk i. de GAUUe. 
moiren von Mannem wie iro^ weU .le 
ChuTchm sind ЫеІЬ de K ,u*nuáten der Ge- 
iser Wissen ^ p ^ e er ^eiu?n und vertiefen. 

Und weil . s \%y^ e ^widht eíenso kompakt 
deren « ^°^Л^ 8 ^* Sibstanz. Auch die 
1st wie fSlllern wie André Gtde. 

Memoiren von ^'" sl ¿" el und an deren ver- 

künsüerischen Produktion. 

[irer Menschlichkeit anruhren L^ens 
工— von emfasen Menten, di: 

wir uns gern Identifirieren möchten. 

íolgrcidicn und söin =H o£ Windsor bis 
schickUn Memoae^ vom «J ni Klalsch 

zu Sauerbru^ Hubsdje ^ | Fach icuten 

i" das Leben der 

Halbgötter. к. ― 

Und dann & M ? n * ave ==== 
一 Dutzende ledes Janr . wuchern 
Unkraut im Garten unsemL^ratur ^cn^^ 
und die (obgleich ^ jnan^mal geia ^ 
ten tragen) dem Ruten ^"'^der Lebensbe- 

Jahre alt. 



e"gone Bcobachtunk und eige- 
Lebenserfahrung, ei^c crworbene Über- 

^Öb^í^^^ 一 
und gar intolerant werden sollen. 
Zu unserem Heile erfahren wir iedoch 

Ж Se? thttteT für den ist es mit 
Toleranz vorbet 

Drei Wahrheiten 

Der Verfasser spricht von einer Wahrheit 
„-tens wenn eine Aussage über ein ObjeKt 
oder einen Sachverhalt zutrillt.^un. eine solche 
Åussa^e ist „wahr". Solche Wahrhe ten kann 
es tlele gebén. Sie können nachgeprùrt werden. 

Zweitens nennl er Wahrheit das, was em" 
•o sehr íür wahr halt. daB et ohne dtes Fur- 
wahrgehaltene nicht meint existieren zu kon 
леп. Solche Wahrheiten kann es viele geben. 
Ihre RichtiRkeit enUieht si* oft der Nach- 
prüfung. 

Drittens kennt er die Wkhrheit ab jenes 
Sineulãre, Absolute. Unteilbtre. das mit Gott 
identisdi sein dürfte. Es tann mcht nach- 
geprüft, sondem muO geglaubt werden. 

Diese drei Versionen werden tu einem molus- 
kenhaften, aufgetriebenen Begrtttsmonstrum 

Wort zum ѴоІЫгаиегіпЕ 



Gegen Schlufl jedoch empfiehlt derselbe Ver- 
fasser ein anderes Veríahren: verteidigen, um 
jeden Preis verteidigen, da sonst der Mensch 
seine „geistige 'Gesundheit" oder sogar wine 

..Existenz" riskiere. Nun, die müBte er wohl 
riskieren, wenn es ihm ernstlidi um Wahrheit 
geht. Wenigstens war Kierkegaard dieser An- 
sicht und lebte danach. 

Wenn man mir erlaubt, noch ein wenig bel 
dem Bild zu bleiben: er müOte seinen Hafcn 
aufgeben und in Kauf nehmen, daB er violleicht 
ins unabsehbare Offene getrieben wird. Aber 
wir sehen immer wieder, wie die Leute vor- 
ziehen, von Hafen zu Hafen zu konvertieren. 

In der Situation der Offenheit befindet sich 
heute weithin die westliche Philosophie. Die 
gesdilossenen Système haben sidi als Fehlkon- 
struktionen erwiesen. Das Gestànge der Ideolo- 
gien rostet schnell und ist nur stark, wenn man 
es mit dem Beton politischer Macht ausgieût, 
der seinerseits da von stark wird. 

Die Allűrén der Allwissenheit und also der 
Unfehlbarkeit sind seit Iangem suspekt gewor- 
den. UnseV „uierloses" Fragcn hat uns unsere 
Grenzen besser kennenlernen lassen. 

Darum ist Toleranz heute wenifier denn je 
eine schöngeistige Humanitatsduselei. sie ist 
eeradezu гиг wissenschaftlichen Arbettsmethode 
eeworden. Wer sie aufgibt. um gegen Tyrannei 
fewappnet zu sein, der 1st der Tyrannei bereits 
erlegen. 

Es ist gewiB richtig und wichtig. Ignoranz 
und Indiíferenz aufs Korn zu nehmen, eben 
weil sie fahrlSssig ein Recht preisgeben, das sich 
von der vielberufenen Freiheit nicht trennen 
lüm. das Recht zur Auseinandersetzung, 
ohne Rücksicht darauf, ob dadurch liebgewor- 
dene „Wahrheiten" beschádigt werden konnten. 



dem aufstrebenden Industrieland, eii 
Reich am Kongo in Mittelafrika sichern, eme 
Handelskolonie. die reichen Gewinn versprach. 

Seit 1876 betrieb er mit HiUe Stanleys, der 
nebst etltchen deutschén Foráchungsreiscnden 



Gott zerstört, wo Menschen bauen 



Der Tod 



Wie sidi die Menschen verhalti 



El 1st ein sdilechter Stil unse- 
rer Zeit. da& man im Kollektiv 
des Krankenhauses geboren wird 
und stirbt. Auch íür die Angehori- 
gen ist es schSdlich, dafï das Ster- 
ben vor ihnen verhohlen wird. als 
sei es eine Schande. Sie entziehen 
sich nur allzu leicht der mensch - 
lichen Notwendigkeit. mit dem Tode 
umzugehen. Und doch gibt es keine 
wirksamere HiUe für das Sterbcn 
als ein Leben, das sich auch der 
Wirklichkeit des Todes nicht ver- 
schlieBt." 

Mit diesen Worten kritisiert ein 
namhafter Psychiater jene immer 
deutlicher sich abzeichnende Ten- 
denz unseres ZeiUlters, den un- 
bequemen Gedanken an den Tod 
und das Sterben so weit wie mog- 
lich an die Peripherie unseres Be- 
wuBtseins abzuschieben und dem 
Tod allenialls den Charakter einer 
bedauerlichen. irreparablen, tech- 
nischen Panne zu verleihen. 

In der Tat: es sind heute eigent- 
ltch nur noch die Pfarrer und die 
Arzte, die mit dem Sterben sozu- 
sasen auf du und du stehen. In 
dem Weltbild des modernen 
Durchschnittsmenschen hat dieses 
Ph a nomen keinen Platz mehr, es 
wird verdrãngt und weggeschwin- 
delt. als handele es sich um einen 
Srfiönheitsíehler in unserem so 
wohlgeordneten Dasein, um einen 
SchönheitsfeMer, der in peinlicher 
Weise an die Schlachtf elder zweier 
Weltkricge, an Gaskammern. 
Atombomben und das Inferno der 
Luft angr i ÍTe erinnert. 

„Das Sterben ist haBlich". so sagt 
Walter Flex einmal. „Wenn ein 
Mann den tödlichen SchuB empfan- 
gen hat, dann soli keincr mehr 
nach ihm hinsehen. Denn was 
dann kommt, ist haSlich und ge- 
hört nicht zu ihm. Das GroBe und 
Schone, das heldische Leben ist 
voriiber." 

Vielleicht ist es diese Einstellung, 
die in letzter Zeit eine Anzahl pro- 
minenter Arzte bewogen hat. sidi 
in gru ndl egen dea Art i kein mit 
dem Tod und dem Sterben ausein- 
anderzusetzen. Internisten, Psych- 
iater, aber auch Kinderãrzte und 
Biolqeen, unter ihnen Nobelpreis- 
trãger Prof. Butenandt, haben 
versucht, die Frage zu beantwor- 
ten, was denn eigentlidi geschehe, 
wenn die Kunst des Arztes ende. 
Wie erlebt der Mensch von heute 
das Sterben? 

Als in diesem Jahre, hoffnungs- 
los erkrankt, der amerikanische 
AuÖenminister John Foster Dulles 
starb, wuBte der europöisch 
empfindende Mensch hSufig nicht. 
ob er die Haltung dieses Mann« 
bewundern oder die Respekt- 



losigkeit ve| 
die OfTentlil 
timste Spha| 
drang. 

Muû es 
wenn bei 
handtungsfãl 
eines Mannl 
Frau beschll 
und seelisc 



licher Akril 
lich festzut 
zeichnungei 
keit in But 
Wird hier 
..Pose", dai 
Weise .,gei 
es in entge| 
jener Frau. 
heilbaren 
erfuhr, nid: 
Schidcsal zul 
bensgefãhrtr 
Ende zu ert 
wandten rel 
alléin in einl 



Kein Zw 
alle dazu, 
Ernsten. 
einer gewisj 
lidikeit hei 
gehen und 
setzung mi 
fach die F】 
Biologis«^ 
Faktoren 
Tod und 
geheimnisvj 
Lebewesenl 
Köfperzelb 
sterblich, 
sie sich bel 
ten. und da| 
endet hiei 
sondem di| 
neue „Gel 
nach den 
nen Forst 
daQ gewisl 
Urstruktur^ 
sind als ei| 
. sterblich _ 
- heimnisvoU 
wieder zuni 



In dem 
stehung, 
mögen deri 
genommen 
begrenzt j< 
vielzelligen| 
ungeheuer 
ben, die, 
Vererbungi 
immer GU 



stammen. 

Wahrsch« 
des Alt*»' 
Nobelp 





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Snwarmeaebendigee Herlein 

ir i т '¿es Unsentimental 

as druck ier Zeit und noct meb. 

Г •• l^W eine tíanze Zeit. Кеш an 

áerer W prater die " n¿^^^ 

liclitbaiide, die man von 

Wir^aben in Kastner den Псше 

Ta^e gefunden. ^ 






..d. b.n M..n.r. '= П иС:;7Г^ bedug. 



MH »lolle« 



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WollenEfi* Kö»'1-_'-„ d °5.r f n em Haus glbt " 



Die Gescheiten we;den nicht alle 

C- 莩 二 一 



Zü Erîeh Kastners 60.Geburtsto fl • ^ Fernsehen, Mo„ta fl ^ Uhr 



y^u London umringten ihn ^^^^^"0: 
人 Wieso sind S e so ung?« riel eine ^ , 



GesSte und der Gegenwart angehoren. 





K0o»4ei-Stodlt*íl 



Kodi un4 paul HwbictwnW 



4 




7 





Uniertrennlich 

tfnd Fronçois*. dl« df«ljtthrlg« Ti 
odlr*lc1ors von U1I» (Fronk(#f<h), 



lebendige Puppe, dot Stf>tfnpontenmödd»en 
Bfbl. Da* gröfile V«ignUgen IUr dl 暑 beiden 



Gut durchdacht 

, ,n Cenliol Fotlt (USA) der Bau d, f 
Doppeigaioge um einen Boum, d*n <*•' ^ 
tUmer nlchl opfern wollte. Obwohl d«' s *°™¡m 
Spleliaum hat, ttt daa Da* dlchl. und »V^O 
sotgl dafür. do6 dia Wurteln nichl ѵ*Иювп» п 



f、 ^ 

Hmm Dont« Alighieri, Nürnberg 

e 一 '"- .і^. Mmt a\tMmi det )G6ttliclien Komödi*« hefmlid; nod 
?5,_n ЁЙ!ѳ? AbJf .n d.r NOrnberg.i Iw.lgitell* mocftl. man "Л W*« 





m ■ ■ 



Haroh 30» 1959 
ЫсЪѳг Нѳгг Kaestner 



Ihr 铺 an, ==^Ж п :Й"п 

Feber dieses J^^fbetite^ ^ 

ЛИ^йІ^ 1946. ее- 
5?St! Sítale die Zeitvrginet 

l0 h .enke an Sie uuü an die menctoer 
Т ад0 mit \vame:. Gefueiu* 

Der геі^заиз- 
SeTáS^uf^^ 一, 

in alter Freundechaft und Uebe' 



Ihr sehr ѳгбоЪепѳг